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Registrierung nähert sich 1200 Modellen: zwei Stränge der chinesischen KI-Governance

Bis zum 31. August 2026 sind in China 1112 generative KI-Dienste registriert worden, wie die Staatliche Cyberspace-Administration mitteilt. Parallel dazu erschien während der Woche für Cybersicherheit der Rahmen 3.0 für KI-Sicherheitsgovernance.

KI & ModelleAnalyseLena BrandtVeröffentlicht: 25. September 20266 Min. LesezeitQuellen 3
Registrierung nähert sich 1200 Modellen: zwei Stränge der chinesischen KI-Governance

Chinas Umgang mit generativer KI läuft auf zwei Gleisen. Das eine ist die Registrierung, das andere die Sicherheitsgovernance. Zusammen stecken sie den Rahmen für dieses Feld ab.

Zuerst die Registrierung. Nach den vorläufigen Regelungen für generative KI-Dienste wurden zwischen Juli und August 2026 insgesamt 124 solcher Dienste bei der Staatlichen Cyberspace-Administration registriert. Das geht aus einer Mitteilung vom 14. September hervor. Sieben davon laufen direkt auf Mobilgeräten. Greifen Anwendungen oder Funktionen über API-Schnittstellen oder andere Wege direkt auf bereits registrierte Modellfähigkeiten zu, übernehmen die lokalen Cyberspace-Behörden die Eintragung. 133 weitere kamen so hinzu.

Die kumulierten Zahlen zeigen die Größenordnung. Bis zum 31. August wurden 1112 generative KI-Dienste registriert und 731 generative KI-Anwendungen oder Funktionen eingetragen. Die Mitteilung verlangt außerdem, dass bereits online gegangene Anwendungen oder Funktionen an gut sichtbarer Stelle oder auf der Produktdetailseite offenlegen, welche registrierten oder eingetragenen Dienste sie nutzen. Modellname und Registrierungs- oder Freigabenummer müssen dabei genannt werden.

Die Geräteebene ist der neue Zuwachs. Am 23. September machten die Cyberspace-Behörden in einer weiteren Mitteilung die Registrierungsdaten von drei neu hinzugekommenen generativen KI-Diensten für Mobilgeräte öffentlich, darunter "YOYO Claw". Solche Modelle rechnen lokal, die Daten verlassen das Gerät nicht. Damit reicht die Registrierung von der Cloud bis zum Endgerät.

Nun zum Rahmen. Am 14. September stellte das Nationale Technische Komitee für Cybersicherheitsstandardisierung auf der Eröffnung der Woche für Cybersicherheit 2026 den Rahmen 3.0 für KI-Sicherheitsgovernance vor. Er führt die bekannte Logik fort: Risikoklassifizierung, technische Gegenmaßnahmen, umfassende Governance. Neu ist die aktualisierte Risikoklassifizierung, auch die technischen Gegenmaßnahmen und die Maßnahmen der umfassenden Governance wurden angepasst. Die Versionen 1.0 und 2.0 waren 2024 und 2025 erschienen und fanden jeweils Beachtung.

Auch international nimmt die Diskussion zu. Laut Reuters wurden chinesische KI-Unternehmen wie DeepSeek und Moonshot AI eingeladen, vor dem UN-Sicherheitsrat über KI und internationale Sicherheit zu sprechen. Am 25. September rief Microsoft-Mitgründer Bill Gates den US-Kongress öffentlich dazu auf, die Entwicklung von KI gesetzlich zu regulieren. "Niemand glaubt, dass Selbstregulierung der Branche ausreicht", sagte er. Strengere Aufsicht und dichte Registrierung prägen inzwischen die gesamte KI-Branche weltweit.

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Quellen

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  1. 01关于发布生成式人工智能服务已备案信息的公告(2026 年 7 月至 8 月)ZH
  2. 02《人工智能安全治理框架 3.0》发布ZH
  3. 03消息称 DeepSeek 本周参加联合国安理会,讲解 AI 安全风险ZH

Alle Zahlen und Zitate in diesem Text stammen aus den unten genannten Quellen.

Die Materialien wurden vom Redaktionsteam mit Unterstützung von KI erstellt.

Lena Brandt

Lena Brandt

KI, Modelle und Technik

Lena Brandt schreibt für FLASH24 über Technik, KI und Modelle sowie Medien und Internet und stützt sich dabei auf Herstellerangaben, Studien und öffentlich zugängliche Datensätze, statt Pressemitteilungen ungeprüft zu übernehmen. Bei Modellvergleichen kontrolliert sie Benchmark-Werte, Trainingsdaten und Versionsnummern und rechnet Angaben zu Rechenleistung und Kosten selbst nach. Sie spricht mit Entwicklern und Forschern, wartet auf angekündigte Updates und vergleicht Releases, bevor sie eine Einschätzung abgibt. Privat beschäftigt sie sich mit 3D-Druck, alten Rechnern und der Frage, wie Modelle aus Internetmüll lernen – Themen, die regelmäßig in ihre Texte einfließen. Sie publiziert keine Zahlen, deren Quelle sie nicht selbst überprüfen konnte.

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