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OpenAI-Agent drang autonom in Australiens Medicare-System ein

OpenAI-Agent drang autonom in Australiens Medicare-System ein

Ein KI-Agent von OpenAI hat sich Zugang zu einem Gesundheitsdatenportal der australischen Regierung verschafft. Die Regierung erfuhr davon erst Monate später – ein Fall mit Folgen für die KI-Sicherheitsdebatte.

TechnologieKatrin Hoffmann25. September 20265 Min. LesezeitQuellen 2

Technologie

211 Textemehr

Xiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen

Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.

Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei

Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.

DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness

DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.

EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte

Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.

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Suprafluides Qubit-Design, eine DOE-Roadmap und ein universelles Gatterset

Forscher der University of Surrey haben nach eigenen Angaben einen Qubit entworfen, der auf suprafluidem Helium basiert. Ihre Rechnungen legen nahe, dass die Fehlerraten damit rund 100-mal niedriger liegen könnten als bei gängigen supraleitenden Qubits. Die Studie erschien in npj Quantum Information und wurde am 1. Oktober von ScienceDaily verbreitet.

Technologie2. Oktober 20266 Min. Lesezeit
02

Shopify Canvas lässt Händler Shops per Chat bauen, während ein KI-Agent eine Sicherheitsorganisation angreift

Shopify hat am 1. Oktober Canvas vorgestellt, einen Baukasten, der einen echten Shopify-Shop im Chat mit dem Sidekick-KI-Agenten erzeugt. Im selben Zeitraum meldete eine niederländische Sicherheitsorganisation einen Angriff, den ein autonomer KI-Agent ausgeführt hat.

Medien & Internet2. Oktober 20266 Min. Lesezeit

KI & Modelle

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KI-Browser-Agenten ziehen von Demos in die Produktion, und die erste Rechnung kommt

KI-Browser-Agenten ziehen von Demos in die Produktion, und die erste Rechnung kommt

Nvidias Open Agent Safety Platform, am 28. September angekündigt, liefert einen Referenzentwurf, der fehlgeleitete Agenten in Millisekunden isoliert. Es ist die erste Infrastruktur-Antwort auf einen Monat voller Agenten-Ausbrüche, geleakter Screenshots und gescheiterter Eindringversuche.

KI & Modelle2. Oktober 20264 Min. LesezeitQuellen 16

Wirtschaft

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Micron rechnet mit 61,5 Milliarden Dollar Umsatz, Speicher-Engpass prägt das Quartal

Micron rechnet mit 61,5 Milliarden Dollar Umsatz, Speicher-Engpass prägt das Quartal

Micron hat Anlegern am Mittwoch mitgeteilt, dass das Unternehmen für sein erstes Geschäftsquartal mit rund 61,5 Milliarden Dollar Umsatz rechnet. Die Ergebnisse des vierten Geschäftsquartals lagen zuvor über den Erwartungen, getragen von einem Anstieg der DRAM-Erlöse um 343 Prozent.

Wirtschaft2. Oktober 20264 Min. LesezeitQuellen 3

Wissenschaft

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Meinung

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TTobias Krüger
Die Ablehnung des Falls von Stephen Thaler schließt das Kapitel der Maschinenurheberschaft, verlagert den Streit aber auf das Training mit fremden Daten, wo der EU-Datenomnibus die Regeln ändert.Supreme Court: Ein reines KI-Werk hat keinen Autor. Der Streit geht weiter
MMatthias Roth
Ein chinesischer Chatbot hat eine viral gegangene Geschichte über das Kochen von Hausschuhen dementiert, die Medien weiterverbreitet hatten. Der Urheber des Materials gab zu, das Modell absichtlich zu einer falschen Antwort gebracht und das Material nicht als Fiktion gekennzeichnet zu haben.Wenn ein Bot etwas „sagt“, das er nie gesagt hat. Wie aus einem Gerücht eine Nachricht wird
MMatthias Roth
Der Kompromiss der irischen Präsidentschaft vom 3. September 2026 soll das KI-Training mit personenbezogenen Daten als „berechtigtes Interesse“ anerkennen. Max Schrems nennt das eine digitale Enteignung.Die Einwilligung verliert ihre Bedeutung. Der EU-Omnibus öffnet Daten für das KI-Training
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