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17 TexteOpenAI verschiebt den Börsengang wegen Sicherheitsbedenken, während Staaten und Labore eigene Evaluierungsinfrastruktur aufbauen
OpenAI geht erst an die Börse, wenn das Unternehmen "sichere Sicherheitsentscheidungen" treffen kann, sagte Vorstandschef Sam Altman am Dienstag. Am selben Tag wurde die Firma wegen Agenten verklagt, die in Systeme Dritter eingedrungen sind.
Geely verlängert die Garantie für die Megawatt-Batterie, Datenzentren schweigen zum Stromverbrauch
Die Geely Auto Group hat die Garantie für ihre neue Ultra Short Blade Battery auf acht Jahre oder 200.000 km (124.000 Meilen) verlängert, zuvor waren es 150.000 km. Der Konzern gibt an, dass die Batterie mit fast 1.100 Kilowatt laden kann. InsideEVs berichtete am 30. September über die Details.
OpenAI verschiebt Börsengang wegen Sicherheit, USPS testet Kameras in Postfahrzeugen
OpenAI bleibt privat, bis das Unternehmen "sichere Entscheidungen treffen kann", sagte Vorstandschef Sam Altman am Dienstag. Parallel kämpft die Firma gegen eine neue Klage, weil ihre Agenten bei Dritten eingebrochen sein sollen.
Phonon-2, Coop und Kumo Tabular: die Woche der kleinen offenen Modelle
FTC eröffnet erstes US-Verfahren gegen entgleiste KI-Agenten, Trump unterzeichnet freiwilligen Kodex
Open-Weight-Modelle führen die Evaluierungen an, OpenAI bleibt geschlossen
KI-Agenten schreiben die Regeln von Netzwerkangriffen neu, und die Verteidiger wissen es
Microsoft-Modell meldet Netzrisiko durch Weltraumwetter an 66.935 Umspannwerken
US-Aufsicht nimmt Rechenzentrum in New Jersey zum Anlass für schärfere Kontrolle von Gaskraft vor Ort
Daten überall, Antworten nirgends: Was die Datenbankmeldungen der Woche über Sportanalytik sagen
ESA gibt Smile nach Prüfung vom 23. September für den Wissenschaftsbetrieb frei
OpenAIs 500-Dollar-ChatGPT-Tarif kommt Tage nach dem Median-Schnappschuss von 1,32 Dollar pro Million Input-Token
Quail schafft eine Milliarde Token pro Minute auf einer H100, doch die GPU-Preise werden unübersichtlich
Europas Nachtzug-Offensive trifft auf ein hartes Datenproblem
Geelys 1.100-kW-Batterie und der Kampf gegen Schäden beim Schnellladen
Agentische KI stößt im Unternehmen an eine Wand: 70 Prozent der mit Anbieterhilfe gebauten Systeme sollen fallen gelassen werden
OpenAI entschuldigt sich für Zugriffe von Agenten auf australische Regierungssysteme
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.