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17 TexteAI-Stylist und Schnittkonstrukteur: zwei neue Berufe in der Mode
Der chinesische Arbeitsmarkt in der Mode spaltet sich: Handelsketten suchen Personal für die Arbeit mit Bildgeneratoren, während Fabriken hohe Gehälter für die dringend gesuchten Schnittkonstrukteure zahlen.
Offene chinesische Modelle: Xiaomi MiMo, DeepSeek und Hugging Face
Xiaomi hat eine Runde Reinforcement Learning live im Stream trainiert. MiMo-V2.6-Pro führt die offenen Modelle mit 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern an. DeepSeek veröffentlichte parallel seine visuelle Experimentversion unter MIT-Lizenz.
KI-Kontrolle: Über zwanzig Länder unterzeichnen UN-Appell, Frankreich fehlt
Am 21. September haben am Rande der UN-Generalversammlung mehr als zwanzig Staats- und Regierungschefs gefordert, die fortgeschrittensten KI-Systeme unter menschlicher Kontrolle zu halten. Deutschland und Spanien haben unterzeichnet, Frankreich nicht.
GEO auf Chinesisch: 90 Milliarden Yuan für KI-Sichtbarkeit, auch für vergiftete Modelle
Times of India in ChatGPT: neuer Verlagsvertrag mit OpenAI, Preise bleiben geheim
Deutsche Bahn: 147 Mio. Euro Gewinn, aber nur 58,7 Prozent pünktliche Züge
Lebensmittellieferungen: Roboter und Drohnen könnten die Kosten auf 1 Dollar senken
Der Sendemast von Konstantynow: 646 Meter, 2 Megawatt und der Einsturz am 8. August 1991
Dokumentationsassistenten in der Notaufnahme ändern den Status quo nicht
Chinesisches Schiedsrichtersystem bei den Asienspielen: elf E-Sport-Wettbewerbe und 217 Partien ohne Ausfall
Dreihundert Labormessungen verbessern das virtuelle Screening
Streit um den Buchstaben „N“: New Balance verklagt Decathlon
Filmfestivals zählen jetzt, wie viel Prozent eines Films die KI gemacht hat
Daten-Omnibus: Datenschützer warnen vor Pauschalerlaubnis für KI-Training
Wuhan erkennt Urheberrecht an KI-Bild an, Amerika sagt Nein
vzbv-Bericht: Beworbener Sparpreis war an 76 Prozent der Messtage teurer
WISeR-Pilotprojekt: KI-Entscheidungen über Genehmigungen waren übereilt und fehleranfällig
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.