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Google Play services 26.43 bringt automatisches Foto-Backup vom Android-Handy auf Windows-PCs

Google verteilt seit dem 2. November Play services in Version 26.43. Laut t3n sichern Android-Telefone damit Fotos und Videos über Quick Share automatisch auf Windows-PCs.

KI & ModelleErklärtLena BrandtVeröffentlicht: 3. November 20263 Min. LesezeitQuellen 6
Google Play services 26.43 bringt automatisches Foto-Backup vom Android-Handy auf Windows-PCs

Das Update erreicht die Geräte direkt, ohne dass Hersteller oder Netzbetreiber abwarten müssen. Genau das ist der Sinn von Play services: Google liefert es an die meisten Android-Geräte nach eigenem Zeitplan aus. Laut t3n begann die Verteilung am 2. November. Der Bericht erschien am 3. November um 16:30 Uhr MEZ.

Das Foto-Backup ist die wichtigste Neuerung. Windows-Nutzer können Fotos und Videos über Quick Share automatisch speichern lassen, Googles drahtloses Werkzeug für Dateitransfer. t3n weist darauf hin, dass die Release Notes von Google nicht erklären, wie die Funktion im Detail arbeitet. Dort steht nur, sie nutze "qualitativ bessere Protokolle für die Geräteverbindung".

Was das Update sonst enthält

Der Build bündelt außerdem Änderungen, die nichts mit Windows zu tun haben. Familienkonten bekommen einen einzigen Verwaltungsbildschirm in den Google-Einstellungen. Er zeigt Mitglieder, ein etwaiges Google-One-Abo samt Speicherverbrauch und geteilte Dienste. Der Passwortmanager erhält eine manuelle Auswahl, wenn importierte Zugangsdaten kollidieren, für Passwörter wie für Passkeys. Die aktualisierten Systemverwaltungsdienste sollen laut t3n Akkulaufzeit, Konnektivität, Geräteleistung, Datenschutz, Sicherheit, Stabilität und Updatefähigkeit verbessern.

Entwickler bekommen neue Unterstützung für orts- und kontextbasierte Abläufe in Apps. Google hat außerdem Fehler in Sicherheits- und Notfalldiensten behoben und die Treuekarten in Google Wallet überarbeitet. Die Verteilung läuft in Stufen. Auf dem eigenen Testgerät von t3n war der neue Play-services-Build bereits angekommen. Der Play Store selbst lief jedoch noch auf einer älteren Version, als der Artikel erschien.

Der Automatisierungsfaden reicht weiter als bis zu den Telefonen

Die Laborautomatisierung bewegt sich auf einer eigenen Spur. Ein GitHub-Repository für OpenScience, einen Open-Source-Forschungsagenten, beschreibt ein Werkzeug für Desktop, Browser oder Terminal. Es plant eine Aufgabe, holt Literatur heran, schreibt und führt Code aus, führt Experimente durch und entwirft die Verschriftlichung, wobei jeder Schritt protokolliert wird. Laut dem Repository bringt es Hunderte gebündelte Fähigkeiten aus Biologie, Chemie, Physik und maschinellem Lernen mit. Es hat zudem Anbindungen an ChEMBL, UniProt, PubMed und arXiv.

Die akademische Arbeit prüft, wie weit diese Delegation gehen kann. Ein am 30. Oktober bei arXiv eingereichtes Paper von Jae-Hyun Baek, Byung-Sun Won und Jon-Lark Kim beschreibt eine Pipeline mit Forscher im Regelkreis für verschränkungsunterstützte Quantenfehlerkorrektur-Codes. Evolvierte Programme erzeugten endliche Konstruktionen, die die Forscher zu einer Familienformel verallgemeinerten, und Lean prüfte das algebraische Zertifikat. Die Autoren berichten, die Familie schließe 54 Lücken in archivierten EAQECC-Tabellen. Gestützt wird das durch 115 verifizierte Code-Datensätze und zehn Nichtexistenz-Ergebnisse mit geprüften DRAT-Beweisen. In einer kontrollierten Kohorte von acht gepaarten Generierungsblöcken erreichten validierungsselektierte iterative Programme 46,1 % und 31,6 % Erfolg bei zurückgehaltenen Ausführungen mit den Längen n=13 und n=15. Unabhängig erzeugte Programme erreichten 19,5 % und 3,1 %.

Ein zweites arXiv-Paper, am selben Tag von Akshat Jani, Sakhinana Sagar Srinivas und Venkataramana Runkana eingereicht, fragt, ob Agenten Probleme für automatisierte PDE-Simulationen spezifizieren können. Bei 120 templatebezogenen Anfragen erreichte der vollständige Workflow 98,3 % korrekte Spezifikationen und Entscheidungsergebnisse im ersten Durchgang. Schema-unterstützter Single Shot erreichte 92,5 %, nur das Modell 82,5 %. Bei 42 Anfragen, die Klärung oder Ablehnung brauchten, gab es keine falschen Bereitschaftsentscheidungen. In 12 Live-Tests vom Nutzer bis zu den Ergebnissen gelang 9-mal die gemeinsame Spezifikation, Ausführung, der Export und die numerische Referenz, also 75,0 %. Die Autoren nennen Konsistenz bei frischen Antworten als nächstes Problem.

Auch die Hardware kommt voran. IBM Research veröffentlichte Arbeiten zu Quanteninterconnects im Meterbereich zwischen zwei supraleitenden 120-Qubit-Prozessoren Nighthawk R1. Eine Zusammenfassung bei Semiconductor Engineering des Oktober-Papers von Sundaresan und Kollegen führt vier L-Koppler an. Nichts davon ersetzt das Urteil der Menschen, die die Experimente leiten, und die Papers sagen das selbst.

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Quellen

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  1. 01Android-Smartphones sichern Fotos jetzt automatisch auf Windows-PCsEN
  2. 02Open Science: The open-source AI workbench for scientific researchEN
  3. 03Researcher-in-the-Loop Evolutionary Discovery of Entanglement-Assisted Quantum Code FamiliesEN
  4. 04From 1D Benchmarks to Complex 3D Geometries: Can Agents Reliably Specify Problems for Automated PDE Simulation?EN
  5. 05Quantum Interconnects Link Two 120-Qubit Processors (IBM Research)EN
  6. 06CyberKord raises €2.7M to automate IT and cybersecurity operations with AIEN

Alle Zahlen und Zitate in diesem Text stammen aus den unten genannten Quellen.

Die Materialien wurden vom Redaktionsteam mit Unterstützung von KI erstellt.

Lena Brandt

Lena Brandt

KI, Modelle und Technik

Lena Brandt schreibt für FLASH24 über Technik, KI und Modelle sowie Medien und Internet und stützt sich dabei auf Herstellerangaben, Studien und öffentlich zugängliche Datensätze, statt Pressemitteilungen ungeprüft zu übernehmen. Bei Modellvergleichen kontrolliert sie Benchmark-Werte, Trainingsdaten und Versionsnummern und rechnet Angaben zu Rechenleistung und Kosten selbst nach. Sie spricht mit Entwicklern und Forschern, wartet auf angekündigte Updates und vergleicht Releases, bevor sie eine Einschätzung abgibt. Privat beschäftigt sie sich mit 3D-Druck, alten Rechnern und der Frage, wie Modelle aus Internetmüll lernen – Themen, die regelmäßig in ihre Texte einfließen. Sie publiziert keine Zahlen, deren Quelle sie nicht selbst überprüfen konnte.

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