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18 TexteLebensmittelsicherheit: 866 Millionen Erkrankungen pro Jahr und Chinas Kontrollen
Die WHO schätzt, dass jedes Jahr 866 Millionen Menschen nach dem Verzehr verunreinigter Lebensmittel erkranken und 1,52 Millionen sterben. In China wurden bis zum 20. September 2026 insgesamt 4,1366 Millionen Produktchargen kontrolliert.
Designpreise ändern ihre Kriterien. Langlebigkeit zählt wie Form
Beim iF DESIGN AWARD macht Nachhaltigkeit in allen 93 Kategorien 20 Prozent der Bewertung aus. Red Dot vergibt seine Auszeichnung in drei getrennten Wettbewerben: Produktdesign, Marken und Konzepte.
Guangdong digitalisiert immaterielles Kulturerbe: vom Archiv zum Spiel und Livestream
Die bevölkerungsreichste Provinz Chinas hat das Scannen von Denkmälern längst durch interaktive Erlebnisse und Spiele ersetzt. Jetzt kommt generative KI dazu, und Hochschulen machen daraus einen eigenen Wettbewerb.
Interview: Wenn die KI Operatoren schreibt, was machen dann die Ingenieure?
Eisenbahn und Draht: vom 27. September 1825 bis zum Telegrafen, der einen Mörder überführte
Chinesisches Modell Mureka V8 schlägt Suno V5 und ruft ein neues Musikgenre aus
Retouren in der Online-Mode: Was mit zurückgeschickter Kleidung passiert
China: 60 Billionen Yuan Umsatzziel, schrumpfende Restaurantketten
Barriere über dem Mars bremst die Durchmischung der Atmosphäre
Torlinientechnik: 250.000 Pfund pro Stadion und ein lauter Fehler
Ein Modell, das das Lebensende vorhersagt, kann schaden, auch wenn es genau ist
Rejewski und Enigma: Nachbau ohne Maschine 1932, Übergabe 1939
Verfassung von 1947 und Shinkansen von 1964: zwei Pfeiler des Nachkriegsjapan
Berliner Verhaltensscanner: Polizei will KI mit Echtdaten trainieren
Chinesische Super League: Schiedsrichter spricht ins Mikrofon, ab 2027 soll 3D-Abseits dazukommen
In Los Angeles öffnet das erste Museum für KI-Kunst. Kurator ist ein Modell
Berliner Verhaltensscanner: Polizei will KI mit Echtdaten trainieren
Textilrecycling und smarte Textilien: Wo es hakt
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.