FLASH24 Deutsch
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18 TexteWuhan erkennt Urheberrecht an KI-Bild an, Amerika sagt Nein
Ein Gericht in Wuhan hat entschieden, dass eine mit einem KI-Modell erzeugte Grafik urheberrechtlich geschützt sein kann, wenn der Mensch den Entstehungsprozess steuert. Der Oberste Gerichtshof der USA lehnte dagegen den Schutz für ein Werk ab, das eine Maschine allein geschaffen hat.
vzbv-Bericht: Beworbener Sparpreis war an 76 Prozent der Messtage teurer
Das günstigste Angebot der Deutschen Bahn lag einer Untersuchung des Verbraucherzentrale Bundesverbands zufolge zeitweise bis zu 157 Prozent über dem beworbenen Preis.
WISeR-Pilotprojekt: Die KI entschied übereilt und machte viele Fehler
Über tausend Seiten Dokumente aus einer Klage zeigen: Das KI-gestützte Medicare-Programm für Genehmigungen und Ablehnungen von Leistungen startete übereilt und verzögerte die Versorgung.
Daten-Omnibus: Datenschützer warnen vor Pauschalerlaubnis für KI-Training
Präzisionslandwirtschaft: Satelliten erkennen den Zustand der Pflanzen, Agri-PV kostet weniger Ertrag als gedacht
Doubao wechselt auf Abo: 68, 200 oder 500 Yuan pro Monat
Ab 19. Juli 2026 dürfen unverkaufte Kleidung nicht mehr vernichtet werden
Vertikale Landwirtschaft in China: Salat reift in 35 Tagen, 800 Tonnen Gemüse pro Jahr
Ein prädiktiver Kern, sieben verschiedene Welten
Von 2016 bis FIPS 203: wie das NIST die Postquanten-Kryptographie auswählte
Verlage setzen auf KI, Leser finden in Büchern Hände mit sechs Fingern
Flixtrain will schneller fahren als der ICE, der ICE 1 bekommt bis 2038 Updates
China verlangt Kennzeichnung von KI-Inhalten. Plattformen testen die Sichtbarkeit der Labels
NYT fordert Sanktionen gegen OpenAI, US-Regierung stellt sich auf die Seite der Firma
2,75 Milliarden Dollar und 20 Millionen pro Schule: College-Sport zahlt an die Athleten
ACCESS-Modell wird ausgeweitet, bevor es richtig angelaufen ist
Harlequin ließ Liebesromane von einer KI übersetzen. Erster solcher Fall in Frankreich
Niagara 1895: das erste große Wechselstromkraftwerk und 32 Kilometer bis Buffalo
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.