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17 TexteACEA: Elektroautos erreichen 21,7 Prozent des EU-Marktes, Chery und BYD legen am stärksten zu
Von Januar bis August 2026 wurden in der EU 7,55 Mio. Pkw zugelassen, 5,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Anteil reiner Elektroautos stieg auf 21,7 Prozent. Chinesische Marken gewannen Marktanteile.
Offene Modelle drücken die Preise. Anthropic und OpenAI konkurrieren über Kosten
Opus 5.5 sowie GPT-6 Sol und Luna bringen keinen Sprung bei den Fähigkeiten, sondern niedrigere Preise. Erzwungen hat das die Konkurrenz offener Gewichte, darunter DeepSeek V4.1 Flash unter MIT-Lizenz.
GPT-6 Cyber: OpenAI plant Start am 29. September, Zugang nur für ausgewählte Kunden
OpenAI will am 29. September in San Francisco das vierte in diesem Jahr auf Cybersicherheit spezialisierte Modell vorstellen, zusammen mit einem Produkt für dessen Einsatz. Zugang im Programm Daybreak, das in die Stufen Red und Blue unterteilt ist, sollen zunächst nur wenige Kunden in Alpha-Tests erhalten.
Oracle sichert sich gegen Verzögerung des Stargate-Rechenzentrums in New Mexico ab
„Heißestes Mondfest“: 60 Prozent mehr Flugbuchungen in China
KV-Cache mit 890 Byte pro Token: So hat DeepSeek den Attention-Speicher verkleinert
DeepSeek: 7,5 Milliarden Dollar in der zweiten Runde und eine Milliarde Dollar Jahresumsatz
KI-Wasserzeichen sind Pflicht. Durchgesetzt wird das noch lange nicht
Wenn ein Bot etwas „sagt“, das er nie gesagt hat. Wie aus einem Gerücht eine Nachricht wird
Supreme Court: Ein reines KI-Werk hat keinen Autor. Der Streit geht weiter
Wasserstoff und SMR: Wie Rechenzentren den Energiemarkt umstellen
Speicher kostet pro Quadratmillimeter mehr als Logik. Der Patentkrieg um DDR5 und HBM
EU droht chinesischen Hybriden mit Zöllen. Wer zahlt für den Schutz der Fabriken
Britischer KI-Supercomputer ohne Strom: Netz nennt Mitte der dreißiger Jahre
Einwilligung verliert ihre Bedeutung. EU-Omnibus öffnet Daten für KI-Training
EU-Aufseher: Cloud-Abhängigkeit der Banken wird teuer
77 Prozent der Energiebranche: Das Netz kommt mit den Rechenzentren nicht mit
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.