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Früherer Al-Nassr-Sprecher dementiert Ronaldo-Anteil und Schulden von 800 Millionen Riyal

Saud Al-Sarami, der frühere Sprecher von Al Nassr, sagte am 20. Oktober, Cristiano Ronaldo werde nicht in den Klub investieren. Berichte über einen Anteil von 20% und Schulden von 800 Millionen Riyal wies er zurück.

SportNachrichtJonas WeberVeröffentlicht: 5. November 20264 Min. LesezeitQuellen 12
Früherer Al-Nassr-Sprecher dementiert Ronaldo-Anteil und Schulden von 800 Millionen Riyal

Saud Al-Sarami, der frühere Sprecher von Al Nassr, äußerte das Dementi in der Sendung Malaeb bei Al-Arabiya FM, über die GOAL am 20. Oktober berichtete. Ronaldo werde „kein Investor beim Al-Nassr-Klub sein, weder mit 20% noch mit 1%“. Die diskutierten Schulden von 800 Millionen Riyal (213.000.000 US-Dollar) „existieren überhaupt nicht“, sagte er, und Al Nassr „schulde niemandem Geld“. Ronaldo „will nicht Eigentümer eines Klubs sein, weder von Al Nassr noch von einem anderen“. Es handelte sich nicht um eine offizielle Stellungnahme des Klubs, berichtete Nogomania.

Die berichteten Konditionen

Semafor meldete am 19. Oktober, ein Konsortium unter Führung von RedBird Capital Partners habe mindestens zwei Treffen mit dem Public Investment Fund über den Kauf von 70% von Al Nassr für rund 1.000.000.000 Riyal (267.000.000 US-Dollar) geführt. In der vorgeschlagenen Struktur war Ronaldo mit bis zu 20% vorgesehen, als weiterer möglicher Investor wurde die in Riad ansässige Saudi Media Company genannt. Die Zahl von einer Milliarde Riyal stamme aus der saudischen Zeitung Arriyadiyah, berichtete GOAL. Laut Semafor vereinbarte der Fonds Sponsoringverträge mit Unternehmen aus dem eigenen Portfolio, um vor einem Verkauf etwa 800.000.000 Riyal (213.000.000 US-Dollar) Schulden zu tilgen.

Rein proportional gerechnet ergibt der Preis eine Eigenkapitalbewertung von etwa 1.430.000.000 Riyal (381.000.000 US-Dollar), bevor die Schulden des Klubs berücksichtigt sind, berichtete Inside World Football. RedBird und der Fonds wollten sich gegenüber Semafor nicht äußern. Al Nassr und die Vertreter Ronaldos hatten auf Anfragen nicht geantwortet.

Der Maßstab Al Hilal

Billionaires.Africa berichtete, die Gespräche über Al Nassr folgten auf den ersten Verkauf eines der vier Klubs. Inside World Football zufolge verkaufte der Fonds im September 70% von Al Hilal für 840.000.000 Riyal an die Kingdom Holding Company und bewertete das Eigenkapital des Klubs damit auf 1.200.000.000 Riyal. Billionaires.Africa datiert dieselbe Al-Hilal-Vereinbarung auf April und nennt eine Bewertung von 1.400.000.000 Riyal (373.000.000 US-Dollar). Die Angaben weichen beim Datum und bei der Eigenkapitalbewertung voneinander ab; Billionaires.Africa nennt keinen Kaufpreis.

Eigentümerschaft und Ronaldos Vertrag

Billionaires.Africa berichtete, der Fonds habe 2023 im Rahmen eines Regierungsplans zur Privatisierung der Sportklubs des Landes 75% von Al Nassr, Al Hilal, Al Ittihad und Al Ahli übernommen. Das Sportministerium habe die restlichen 25% von Al Nassr, die bei der gemeinnützigen Stiftung des Klubs lagen, im August auf den Fonds übertragen. Damit ist der Fonds alleiniger Eigentümer und einziger Verkäufer. Al Nassr hat seit Ronaldos Ankunft viel Geld in Spieler investiert und wurde Anfang des Jahres von der Liga mit einer Transfersperre belegt.

Ronaldos Vertrag räumt ihm laut Personen aus dem Umfeld der Gespräche, die Billionaires.Africa zitiert, ein Vorkaufsrecht auf bis zu 20% von Al Nassr ein, falls der Klub sich für private Investoren öffnet. Wie der Anteil bezahlt würde und wie die endgültigen Anteile aufgeteilt würden, ist weiterhin unklar. Er kam Anfang 2023 nach seinem Abschied von Manchester United und unterschrieb im Juni 2025 eine Verlängerung um zwei Jahre bis 2027.

Seine Investmentgesellschaft CR7 hält 25% am spanischen Zweitligisten UD Almeria, der von der Saudi Media Co. kontrolliert wird, berichtete Billionaires.Africa.

RedBird, gegründet von Gerry Cardinale, kaufte 2022 AC Milan für rund 1.200.000.000 Euro (1.340.000.000 US-Dollar), besitzt Toulouse, hält eine Minderheitsbeteiligung an der Fenway Sports Group und verwaltet etwa 21.000.000.000 US-Dollar, berichtete Billionaires.Africa. Personen, die mit den Gesprächen vertraut sind, sagten, die möglichen Investoren wollten Al Nassr in den Vereinigten Staaten bekannter machen.

Kein abgeschlossenes Geschäft

Billionaires.Africa berichtete, eine Person aus dem Umfeld des Fonds habe RedBirds Interesse als früh bezeichnet und gesagt, ein Geschäft könne ausbleiben. Al-Sarami sagte, er erwarte, dass die Verhandlungen in diesem frühen Stadium enden. Eine abgeschlossene Transaktion wurde nicht angekündigt. Die vorgeschlagenen Anteile und der Preis bleiben berichtete Verhandlungskonditionen.

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Quellen

12
  1. 01RedBird and Ronaldo closing in on Al Nassr deal - Inside World FootballEN
  2. 02Cristiano Ronaldo linked with 20% Al Nassr stake, but former club spokesman rejects the claimEN
  3. 03Portuguese billionaire footballer Cristiano Ronaldo eyes 20% stake in Saudi club Al NassrEN
  4. 04Milan owners RedBird in talks to take control of Al-Nassr in partnership with RonaldoEN
  5. 05The billion deal ignites Al-Nassr: Ronaldo closes in on owning 20% of the club!EN
  6. 06The former spokesperson reveals: what is the truth about Cristiano Ronaldo owning Al-Nassr club?EN
  7. 07Cristiano Ronaldo in AC Milan talks as Al-Nassr future decidedEN
  8. 08Top 15 football clubs owned by famous footballers ft. Ronaldo, Messi & Mbappe - Khel NowEN
  9. 09Milan owners RedBird in talks to take control of Al-Nassr in partnership with RonaldoEN
  10. 10Whose Transparency is it Anyway? Understanding Generative AI Transparency Needs and Gaps Across StakeholdersEN
  11. 11Tesla drops car referral rewards, now pays owners in FSD for referralsEN
  12. 12Chinese telcos take 45% stake in new $4.5B national data companyEN

Alle Zahlen und Zitate in diesem Text stammen aus den unten genannten Quellen.

Die Materialien wurden vom Redaktionsteam mit Unterstützung von KI erstellt.

Jonas Weber

Jonas Weber

Sport, Auto und Reisen

Jonas Weber schreibt für FLASH24 über Sport, Autos und Reisen und stützt sich dabei auf Verbandsstatistiken, Herstellerangaben und eigene Recherchen vor Ort. Bei Ligaspielen prüft er Spielberichte gegen die offiziellen Datenbanken und gleicht Torschützen sowie Einsatzzeiten ab. Im Automobilbereich vergleicht er technische Daten aus Pressemappen mit unabhängigen Tests, im Reisenressort wartet er auf die saisonalen Streckenfreigaben und spricht mit Veranstaltern. Privat verfolgt er Ligastatistiken, diskutiert über den Videobeweis und spielt selbst Amateurbasketball. Zahlen, die er nicht belegen kann, veröffentlicht er nicht.

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