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Spotify verlängert Lizenzvertrag mit Joe Rogan, laut Bericht für 250 Millionen Dollar

Spotify hat am 8. Oktober 2026 einen neuen mehrjährigen Lizenzvertrag mit Joe Rogan für The Joe Rogan Experience bekannt gegeben. Das Wall Street Journal berichtete unter Berufung auf anonyme Quellen von einer geschätzten Erfolgsprämie von 250 Millionen Dollar.

Medien & InternetAnalyseLena BrandtVeröffentlicht: 6. November 20263 Min. LesezeitQuellen 21
Spotify verlängert Lizenzvertrag mit Joe Rogan, laut Bericht für 250 Millionen Dollar

Die Sendung bleibt bei Apple, Amazon, YouTube und Spotify verfügbar, neue Folgen erscheinen wöchentlich. Spotify kümmert sich weiterhin um Werbeverkauf und Lizenzierung des Podcasts, der über mehrere Dienste verbreitet wird. Keines der beiden Unternehmen nannte Vertragsbedingungen.

Der berichtete Preis

Das Wall Street Journal berichtete unter Berufung auf anonyme Quellen von einer geschätzten Erfolgsprämie von 250 Millionen Dollar über die Laufzeit. Variety berichtete, die Struktur ähnele dem Vertrag, den Rogan Anfang 2024 mit Spotify geschlossen hatte. Laut Yahoo zahlte Spotify 2020 mehr als 100 Millionen Dollar, als die Sendung noch exklusiv auf der Plattform lief.

Nach Spotifys Deal mit Rogan aus dem Jahr 2020 stieg die Marktkapitalisierung des Unternehmens innerhalb von Minuten um mehr als 1,5 Milliarden Dollar, berichtete Yardbarker.

Das Publikum hinter dem Deal

The Joe Rogan Experience hat 18 Millionen Follower auf Spotify und ist dort der meistgefolgte Podcast, seit die Partnerschaft 2020 begann. Auf YouTube erreicht die Sendung mehr als 21 Millionen Menschen. Edison Research führte sie im zweiten Quartal 2026 als Podcast Nummer 1 in den USA, mit etwa 28,4 Millionen amerikanischen Hörerinnen und Hörern, nach 6,6 Millionen zu Beginn des Jahres 2020. 2025 war sie der meistgehörte Podcast auf Spotify, YouTube und Apple Podcasts. Spotify hat laut Yahoo etwa 300 Millionen Premium-Abonnenten, verglichen mit den 18 Millionen Followern der Sendung auf der Plattform. Seit dem Start im Dezember 2009 wurden mehr als 2.500 Folgen produziert, im Schnitt zwei bis drei Stunden lang. Zu Gast waren Komiker, Sportler, Schauspieler, Musiker, Autoren, Wissenschaftler und Unternehmer, berichtete Variety. Yardbarker berichtete, Edison Research führe die Sendung in den USA auf Platz eins, seit das Unternehmen den Markt 2019 zu erfassen begann.

Was sich seit 2020 geändert hat

Spotify und Rogan gaben ihre Partnerschaft erstmals 2020 bekannt. Die Sendung kam im September jenes Jahres zu Spotify und wurde später exklusiv auf der Plattform angeboten. Der Deal von 2020 war entscheidend dafür, Podcast-Hörer zu Spotify zu bringen, das damals vor allem als Streamingdienst für Musik bekannt war, berichtete die Los Angeles Times. 2024 beendete Rogan den Vertrag, der The Joe Rogan Experience exklusiv machte, und Spotify verbreitete die Sendung auf allen Podcast-Plattformen, auch auf YouTube. Die neue Vereinbarung behält diese breite Verbreitung bei.

Rogan sagte in einer Erklärung, die Partnerschaft sei "ein großartiger Fit" gewesen, und er sei "äußerst glücklich und aufgeregt, in den kommenden Jahren mit ihnen weiterzumachen". Jordan Newman, Spotifys Leiter für Content-Partnerschaften, sagte, die Sendung "komme bei einem riesigen globalen Publikum weiterhin an, weil es einfach nichts Vergleichbares gibt". Spotify freue sich darauf, "diese Partnerschaft in den kommenden Jahren weiter auszubauen".

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Quellen

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  1. 01Joe Rogan Renews Nine-Figure Spotify DealEN
  2. 02Joe Rogan renews 9-figure deal with SpotifyEN
  3. 03Joe Rogan renews nine-figure Spotify deal: reportEN
  4. 04Joe Rogan and Spotify Extend Longstanding Partnership Through Nine-Figure DealEN
  5. 05Joe Rogan renews multimillion-dollar podcast deal with SpotifyEN
  6. 06Spotify Renews Multiyear Joe Rogan Podcast DealEN
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Alle Zahlen und Zitate in diesem Text stammen aus den unten genannten Quellen.

Die Materialien wurden vom Redaktionsteam mit Unterstützung von KI erstellt.

Lena Brandt

Lena Brandt

KI, Modelle und Technik

Lena Brandt schreibt für FLASH24 über Technik, KI und Modelle sowie Medien und Internet und stützt sich dabei auf Herstellerangaben, Studien und öffentlich zugängliche Datensätze, statt Pressemitteilungen ungeprüft zu übernehmen. Bei Modellvergleichen kontrolliert sie Benchmark-Werte, Trainingsdaten und Versionsnummern und rechnet Angaben zu Rechenleistung und Kosten selbst nach. Sie spricht mit Entwicklern und Forschern, wartet auf angekündigte Updates und vergleicht Releases, bevor sie eine Einschätzung abgibt. Privat beschäftigt sie sich mit 3D-Druck, alten Rechnern und der Frage, wie Modelle aus Internetmüll lernen – Themen, die regelmäßig in ihre Texte einfließen. Sie publiziert keine Zahlen, deren Quelle sie nicht selbst überprüfen konnte.

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