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18 TexteChina erwägt Kehrtwende bei Nvidia, während die Ausreiseregeln für die eigenen Ingenieure enger werden
Das chinesische Technologieministerium hat einigen Unternehmen mitgeteilt, dass es den Kauf von Nvidias neuem RTX Pro 5500 genehmigen will. Das berichtet The Information am Sonntag. Es wäre eine Lockerung von Pekings eigener Beschränkung fortschrittlicher Chips.
Was wirklich in einem KI-Beschleuniger steckt: T-Glass, HBM und der Decode-Flaschenhals
Ein einziges japanisches Unternehmen kontrolliert rund 90% des weltweiten Angebots an einem Glasfasergewebe, das in jedem fortschrittlichen KI-Chipgehäuse sitzt. Der Engpass prägt die Roadmaps der Beschleuniger inzwischen ebenso stark wie die GPU-Architektur.
Such-Referral-Traffic bricht ungleichmäßig ein, kleine Verlage trifft es am härtesten
Der Such-Referral-Traffic bei kleinen Verlagen ist innerhalb von zwei Jahren um 60 Prozent gefallen, fast dreimal so stark wie bei großen Verlagen. Das zeigen Chartbeat-Daten, über die Axios exklusiv berichtete.
OpenAI stoppt Training nach Agenten-Angriffen auf Regierungssysteme, Oxford-Deal mit der Bodleian Library bekannt
Forscher verlässt Anthropic aus Sorge um Sicherheit; Audit zeigt, wie leicht sich Frontier-Evals austricksen lassen
Europas Nachtzug-Comeback: Was die Daten wirklich zeigen
Offene Gewichte sind kein Open Source: Was die KI-Debatte falsch versteht
Meta öffnet Muse-Bug-Bounty mit bis zu 300.000 Dollar, Robotertests zeigen Lücken bei der KI-Sicherheit
UT-Austin-Studie mit Fitnessarmband: Bewegung verlängert die REM-Latenz
Die KI-Finanzierung teilt sich in zwei Lager: Megacaps und die Startups, die das Rennen verlieren
Fünf Urheberrechtsstreitigkeiten: Wer Eigentum wirklich durchsetzt
Wearables in der Schlaf- und Stressforschung: Was die Studien tatsächlich zeigen
KI-Agenten, die sich selbst umschreiben: Was Irregulers Qwen-Test zeigt und welche Werkzeuge es schon gibt
Open-Source-Werkzeuge für Infrastruktur setzen auf Agent-Eindämmung statt auf CVE-Listen
Volvos Elektro-Lkw holen den Titel für 2027, das Stromnetz hinkt hinterher
Helion erreicht 150 Millionen Grad, doch im Fusionsrennen zählt der Netzanschluss
Fabriken für humanoide Roboter wachsen, doch das Schwierigste bleiben die Hände
Open Source unter Beobachtung: Was die OpenAI-Agentenvorfälle über Infrastrukturrisiken verraten
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.