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YouTube Premium und Music erreichen 150 Millionen Abonnenten

Alphabet-Chef Sundar Pichai sagte am 28. Oktober, YouTube Premium und Music hätten im Septemberquartal die Marke von 150 Millionen Abonnenten überschritten, inklusive kostenloser Testphasen, nach 125 Millionen im März 2025. Die Aboerlöse wachsen inzwischen schneller als das Werbegeschäft.

Medien & InternetAnalyseLena BrandtVeröffentlicht: 4. November 20263 Min. LesezeitQuellen 28
YouTube Premium und Music erreichen 150 Millionen Abonnenten

150 Millionen Abonnenten

Pichai sagte am 28. Oktober in der Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen des dritten Quartals 2026, YouTube Premium und Music hätten im Septemberquartal 150 Millionen Abonnenten überschritten. Die Zahl gilt weltweit und fasst beide Dienste zusammen. Storyboard18 berichtete, das Abogeschäft sei drei Quartale in Folge schneller gewachsen als die Werbung.

In derselben Konferenz sagte Google-Vertriebschef Philipp Schindler, die Aboerlöse von YouTube wüchsen jetzt schneller als das Werbegeschäft. Getrennte Zahlen für Premium und Music veröffentlicht das Unternehmen nicht, meldete Mezha. Android Headlines führte das Abowachstum darauf zurück, dass Zuschauer einen Feed ohne ständige Unterbrechungen wollen.

Werbeerlöse wachsen langsamer

Die Werbeerlöse von YouTube lagen im Septemberquartal bei 11.210.000.000 Dollar, 9,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, teilte Alphabet mit. Das blieb unter den Prognosen der Analysten und unter dem Wachstum von 15 Prozent ein Jahr zuvor, 13 Prozent im zweiten Quartal und 11 Prozent im ersten.

Mehr als ein Drittel der Werbeerlöse von YouTube entfiel im Septemberquartal auf das Fernsehen im Wohnzimmer, sagte Schindler. YouTube hat sein Aboangebot ausgeweitet und neben dem Flaggschiff Premium ein günstigeres Premium Lite eingeführt, berichtete Storyboard18. "Mit Premium und Premium Lite haben die Zuschauer die Wahl", sagte Schindler in der Konferenz. Mezha meldete, Premium Lite erlaube es, die meisten Videos ohne übliche Werbung zu sehen, dazu Hintergrundwiedergabe und Offline-Downloads.

Diesen Sommer hat YouTube die Abopreise unter anderem in den USA und Europa angepasst, meldete Mezha. In der Ukraine stieg ein Einzelabo Premium von 99 auf 179 Hrywnja pro Monat. Ein Familienabo verteuerte sich von 149 auf 299 Hrywnja, und Premium Lite startete dort. Android Headlines schrieb, die Preiserhöhungen in wichtigen Märkten hätten die Welle der Aufsteiger nicht gebremst, und Zugaben wie der kommende Zugang zu Peacock Premium und mögliche Hörbücher gäben Abonnenten mehr Gründe weiterzuzahlen.

Aboerlöse bleiben verborgen

Alphabet weist die Aboerlöse von YouTube nicht getrennt aus. Sie stecken in der Sparte Abonnements, Plattformen und Geräte, die im Septemberquartal 14.300.000.000 Dollar erwirtschaftete, 11 Prozent mehr als die 12.900.000.000 Dollar ein Jahr zuvor. In der Sparte stecken auch Google Play, Pixel-Geräte und Google One, deshalb bleibt der Anteil von YouTube verborgen.

Alphabet teilte mit, die Aboerlöse hätten 2025 die Marke von 60.000.000.000 Dollar überschritten, berichtete Variety. Storyboard18 bezeichnete die 60.000.000.000 Dollar als Gesamterlös von YouTube, und Mezha schrieb, Premium und Music hätten 2025 mehr als 60.000.000.000 Dollar erwirtschaftet. Die Berichte messen Unterschiedliches, und die 60.000.000.000 Dollar gelten für 2025, nicht für das Septemberquartal.

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Quellen

28
  1. 01YouTube's paid subscribers cross 150 million as subscriptions outpace ad growthEN
  2. 02YouTube Q3 ad revenue growth slows, rising 9% to $11.2 Billion, as Alphabet misses earnings estimatesEN
  3. 03YouTube Premium Hits 150 Million Subscribers Despite Price HikesEN
  4. 04YouTube Sets New Record for Premium SubscribersEN
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  6. 06Uber beats on revenue even as mobility and delivery units miss estimatesEN
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Alle Zahlen und Zitate in diesem Text stammen aus den unten genannten Quellen.

Die Materialien wurden vom Redaktionsteam mit Unterstützung von KI erstellt.

Lena Brandt

Lena Brandt

KI, Modelle und Technik

Lena Brandt schreibt für FLASH24 über Technik, KI und Modelle sowie Medien und Internet und stützt sich dabei auf Herstellerangaben, Studien und öffentlich zugängliche Datensätze, statt Pressemitteilungen ungeprüft zu übernehmen. Bei Modellvergleichen kontrolliert sie Benchmark-Werte, Trainingsdaten und Versionsnummern und rechnet Angaben zu Rechenleistung und Kosten selbst nach. Sie spricht mit Entwicklern und Forschern, wartet auf angekündigte Updates und vergleicht Releases, bevor sie eine Einschätzung abgibt. Privat beschäftigt sie sich mit 3D-Druck, alten Rechnern und der Frage, wie Modelle aus Internetmüll lernen – Themen, die regelmäßig in ihre Texte einfließen. Sie publiziert keine Zahlen, deren Quelle sie nicht selbst überprüfen konnte.

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