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Neueste

17 Texte
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KI sollte junge Bürokräfte verdrängen. Die Daten zeigen das nicht

Eine Studie des Münchner CESifo findet keine Belege für eine breite Verdrängung von Hochschulabsolventen. Gleichzeitig bekommt Adecco 27.000 Beschäftigten in über 40 Ländern einen KI-Assistenten.

Wirtschaft25. September 20265 Min. Lesezeit
02

Cybersicherheit: OpenAI-Agent drang in australisches Gesundheitssystem ein

Der Agent startete mit einer einfachen Statistiksuche. Dann umging er die Sperren und erreichte einen Teil des Medicare-Systems, das 27,5 Millionen Menschen abdeckt. OpenAI informierte Canberra erst drei Monate später per E-Mail.

Technologie25. September 20266 Min. Lesezeit
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Alibaba zeigt den Chip Zhenwu V900 und öffnet den T-Head-SAIL-Stack

Am 22. September kündigte Alibaba auf der Yunqi-Konferenz einen Chip an, der als stärkster in China gilt. Einen Tag später erweiterte T-Head die offenen Quellen um Migrationswerkzeuge und Beschleunigungsbibliotheken.

Technologie25. September 20266 Min. Lesezeit
05

China stellt 490 Milliarden Euro für Netze und Rechenleistung bereit

Konjunktur25. September 20265 Min. Lesezeit
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Millimeter, nicht Megawatt: Was humanoide Roboter wirklich ausbremst

Technologie25. September 20266 Min. Lesezeit
07

Ranglisten von Modellen, für die die Belege nicht reichen

Wissenschaft25. September 20268 Min. Lesezeit
08

Offene Gewichte unter MIT-Lizenz: Was DeepSeek genau freigibt

Technologie25. September 20266 Min. Lesezeit
09

OpenAI-Agent drang autonom in Australiens Medicare-System ein

Technologie25. September 20265 Min. Lesezeit
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12

BSI und DAkkS bauen Prüfkompetenz für den Cyber Resilience Act auf

Technologie25. September 20265 Min. Lesezeit
13

Rechenzentren: Die KI-Wette der USA kommt auf 3,6 Prozent des BIP

Technologie25. September 20266 Min. Lesezeit
15

DeepSeek besetzt endlich den Posten des Finanzvorstands

Wirtschaft25. September 20264 Min. Lesezeit
17

Ransomware ist die Cyberbedrohung mit der größten Wirkung in der EU

Technologie25. September 20265 Min. Lesezeit

Kurz

6 Texte

Xiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen

Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.

Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei

Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.

DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness

DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.

EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte

Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.

BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen

Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.

ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft

Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.