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17 TexteInflation könnte im September auf 4 Prozent steigen. Die Rechnung zahlen die Kraftstoffe
Analysten der Erste Bank Polska rechnen damit, dass die Inflation im September 4 Prozent im Jahresvergleich erreicht, nach 3,4 Prozent im August. Kraftstoffe verteuerten sich binnen eines Monats um rund 10 Prozent. Zinserhöhungen kehren als Basisszenario zurück.
Das unsichtbare Wasserzeichen im Text: Wie Firmen die Pflichten des AI Act erfüllen
Seit dem 2. August müssen Anbieter generativer Systeme KI-Inhalte maschinenlesbar kennzeichnen. Anthropic weitet die Kennzeichnung auf weitere Claude-Modelle aus, doch das Verfahren hat Grenzen.
Die komplizierteste Maschine der Welt: Warum niemand ASML kopieren kann
EUV-Maschinen sind heute der zentrale Punkt im Chipstreit zwischen den USA und China. Ihr Bau erfordert ein Netz spezialisierter Zulieferer, und in Europa gibt es keine Fabriken, die sie kaufen würden.
Offene Modelle für 3,5 Millionen Dollar: Xiaomi und DeepSeek verändern die Kostenrechnung
DAMO RADAR: Ein Modell erkennt 146 Erkrankungen in 18 Bauchorganen
Speicher: DRAM 1b kostet pro Quadratmillimeter 54 Prozent mehr als TSMCs N2
China: Rindfleisch so teuer wie seit über zwei Jahren nicht, Großhandel plus 6 Prozent
220 Stellen weniger bei Reach, 90 bei McClatchy: Redaktionen streichen, suchen aber Leute für KI
DeepSeek-V4.1-Flash: fast siebenfacher Durchsatz auf PCIe-GPUs
DeepSeek-V4.1-Flash: Fast siebenfacher Durchsatz auf PCIe-GPUs
Acht PCIe-Karten, 6,87-facher Durchsatz: Software holt auf, was die Hardware nicht liefert
ASML und die EUV-Lithographie: eine Warnung an die europäischen Ambitionen
GSMA: 6G erreicht 2035 2,4 Milliarden Anschlüsse, 5G bleibt
Medienstudie 2026: Fast 60 Prozent der Bevölkerung nutzen KI-Anwendungen
Nvidia rechnet mit 70 Prozent Wachstum, ein System kostet 8,5 Millionen Dollar
Emulatoren lernen Ozean, Zyklone und Klimaschwellen
Inferenz: Chinesische Engine beschleunigt DeepSeek V4.1 Flash auf PCIe-GPUs um das 6,87-Fache
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.