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Air Premia startet am 6. Dezember erste planmäßige China-Strecke Incheon-Ningbo

Air Premia fliegt ab dem 6. Dezember zwischen Incheon und Ningbo. Es ist die erste planmäßige Verbindung der Airline nach China, wie sie am 6. November mitteilte. Geflogen wird dreimal pro Woche, mittwochs, freitags und sonntags.

ReisenAnalyseSven AlbrechtVeröffentlicht: 7. November 20263 Min. LesezeitQuellen 7
Air Premia startet am 6. Dezember erste planmäßige China-Strecke Incheon-Ningbo

Die Flüge starten um 10 Uhr am Flughafen Incheon International und landen um 11:30 Uhr Ortszeit in Ningbo. Der Rückflug verlässt Ningbo um 13 Uhr und erreicht Incheon um 16:35 Uhr.

Ningbo liegt in der Provinz Zhejiang und ist eine Stadt für Industrie und Handel. Die Strecke ist der erste planmäßige Dienst von Air Premia nach China.

„Mit der Aufnahme des Dienstes nach Ningbo sichern wir Nachfrage für Tourismus und Geschäftsreisen und bauen unser asiatisches Streckennetz weiter aus“, sagte ein Air-Premia-Sprecher. Die Zeiten gelten jeweils örtlich am Flughafen und können sich bis zur Genehmigung durch die Behörden noch ändern, teilte die Airline mit.

China-Kapazität im Winterflugplan

Ningbo ist einer von vier neuen China-Diensten im Winterflugplan Koreas, der vom 25. Oktober 2026 bis zum 27. März 2027 läuft. China bekommt 232 zusätzliche wöchentliche Flüge. Japan erhält 314 mehr als ein Jahr zuvor und damit den größten Zuwachs aller Ziele, wie das Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr mitteilte.

In der gesamten Saison sollen 84 Fluggesellschaften internationale Passagierdienste auf 264 Strecken in 44 Länder anbieten, mit bis zu 5.353 Flügen pro Woche, so das Ministerium.

Die weiteren neuen China-Strecken sind Air Busans Dienst Busan-Guangzhou, Eastar Jets Flüge Cheongju-Xiamen und Spring Airlines' Flüge Jeju-Shijiazhuang.

Ein asiatisches Netz rund um Incheon

Air Premia fliegt derzeit drei asiatische Städte an: Bangkok, Tokio Narita und Hongkong. Im Dezember nimmt die Airline den Dienst nach Ho-Chi-Minh-Stadt wieder auf und ergänzt Sapporo und Ningbo in mehreren Schritten. In den USA bedient sie fünf Ziele: Los Angeles, New York/Newark, San Francisco, Honolulu und Washington, D.C.

Auf der Strecke zwischen den USA und Korea hält sie rund 14 Prozent der Kapazität, berichtete Travel Agent Central. Korean Air kommt auf mehr als 40 Prozent.

Laut Airline bringen die Asien-Ergänzungen Reisenden mehr Optionen für die Route, wenn sie über Incheon zwischen Städten in den USA und Asien umsteigen. Air Premia nennt ihr Modell hybrid, es liegt zwischen Full-Service- und Billigfluggesellschaften. Korean Air verleast vier 787-9 an Air Premia, als Teil der Auflagen aus der Fusion, und beide schlossen einen Interline-Vertrag für Verbindungen von den USA nach Asien, berichtete Travel Agent Central.

Wie es weitergeht

Nach Ningbo will Air Premia Shanghai und weitere große chinesische Städte aufnehmen, ohne ein Datum zu nennen. „Sobald wir künftig die Strecke Incheon-Shanghai ergänzen, erwarten wir eine noch engere Anbindung an die großen chinesischen Städte“, sagte ein Airline-Sprecher.

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Quellen

7
  1. 01Air Premia launches South Korea-Ningbo route, enters China marketEN
  2. 02Air Premia to launch Incheon-Ningbo route, eyes China network expansionEN
  3. 03Air Premia Adds Legroom, Cuts Seats on U.S.-Korea 787sEN
  4. 04Air Premia strengthens U.S. presence with spacious seating and expanded long-haul serviceEN
  5. 05Winter international flights to 44 countries, 5,353 flights a week; inaugural routes include Busan-GuangzhouEN
  6. 06Air Premia Launches Washington, D.C. Service, Completing U.S. East-West Network ExpansionEN
  7. 07 This $79.98 TP-Link wireless router with Wi-Fi 7 tech is back down to its lowest-ever price EN

Alle Zahlen und Zitate in diesem Text stammen aus den unten genannten Quellen.

Die Materialien wurden vom Redaktionsteam mit Unterstützung von KI erstellt.

Sven Albrecht

Sven Albrecht

Sport, Auto und Reisen

Sven Albrecht schreibt für FLASH24 über Sport, Autos und Reisen und stützt sich dabei auf Herstellerangaben, Streckenprotokolle und offizielle Ergebnisse. Bei Testwagen vergleicht er Normverbrauch mit realen Messwerten und prüft Drehmomentkurven sowie Akkukapazitäten. Er spricht mit Werkstattmeistern, Rennkommissaren und Bahnbetreibern und wartet auf den Fahrplanwechsel, um Verbindungen quer durch Europa zu vergleichen. Privat fährt er Elektroautos, schraubt in der Garage und plant Bahnstrecken quer durch Europa. Unbelegte Zahlen veröffentlicht er nicht.

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