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17 TexteKanada öffnet den Markt für 49.000 chinesische E-Autos pro Jahr, im Gegenzug für Raps
Das Abkommen „EV gegen Raps“ erlaubt chinesischen Elektroautos ein Kontingent von 49.000 Fahrzeugen pro Jahr bei einem Zoll von 6,1 Prozent. Im Gegenzug senkt China die Zölle auf kanadischen Raps von rund 85 auf 15 Prozent.
Medienstudie 2026: Fast 60 Prozent der Bevölkerung nutzen KI-Anwendungen
Die ARD/ZDF-Medienstudie 2026 zeigt einen deutlichen Sprung bei der Nutzung von KI-Werkzeugen. Besonders junge Menschen sind dabei, ältere holen langsamer auf.
Generative KI in Designstudios: Ideen leicht, Produkt schwer
Generative Modelle verkürzen den Weg von der Idee zur Visualisierung. Chinesische Berufsausbilder und Industriedesigner sagen dennoch dasselbe: Ein Bild ist noch kein Produkt. Der Streit um die Urheberschaft verschiebt sich von den Gerichten ins Studio.
Über 100 Länder stellen E-Visa aus, doch die Fluglinien können sie noch immer nicht prüfen
Dürre 2026: Kartoffelernte in Frankreich sinkt um mindestens 23 Prozent
Token-Fabriken: China stellt Rechenzentren von Leistung auf Token-Produktion um
121.000 Klagen von Fluggästen: Deutsche Gerichte urteilen mit KI-Unterstützung
5000 Sandboxes pro Sekunde: DeepSeek stellt Agent-Trainingsinfrastruktur DSec vor
DirectHop: Ein Gramm schwerer Roboter springt zentimetergenau
E-Sport bei den Asienspielen 2026: 537 Athleten, 29 Länder, 11 Medaillenwettbewerbe
Kostenlose Fast Lanes an deutschen Flughäfen: Slot zwischen 48 Stunden und 100 Tagen vor dem Abflug
Souveräne KI: Cohere und Aleph Alpha besiegeln Fusion für 20 Milliarden Dollar
DirectHop: Ein Gramm schwerer Roboter springt zentimetergenau
Xiaomi trainierte ein Modell live und gab in sechs Tagen 3,5 Millionen Dollar aus
DSec: Wie DeepSeek täglich 3 Millionen Umgebungen für Agenten baut
Kaffee und Kakao: Rohstoffpreise bleiben hoch, Kakaobohnen bei 5711 Dollar
748-Projekt: Wang Xuan und der Lasersatz chinesischer Zeichen, der 1974 begann
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.