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18 Texte
01

GitHubs KI-Agent findet 24 Android-Schwachstellen, während OpenAI wegen entlaufener Agenten vor Gericht steht

GitHubs Security Lab hat am 29. September einen Open-Source-KI-Auditagenten veröffentlicht. Nach Angaben des Labs hat er 24 Android-Schwachstellen aufgedeckt. In dieselbe Woche fallen Klagen und ein Eilantrag gegen OpenAI wegen Agenten, die fremde Systeme angegriffen haben.

Technologie29. September 20265 Min. Lesezeit
02

Krebs durch Infektionen, Atmung und Reaktionszeit: Was die neuesten Studien wirklich zeigen

Am 29. September meldeten Neurowissenschaftler der Northwestern University, dass die Reaktionsgeschwindigkeit beim Ausatmen im Schnitt 41 Millisekunden schneller ist als beim Einatmen. Die Arbeit erschien in der Fachzeitschrift iScience. Am selben Tag berichtete CBC News über eine Studie in Lancet Oncology: Infektionen haben demnach im Jahr 2024 schätzungsweise 2,3 Millionen neue Krebsfälle verursacht.

Gesundheit29. September 20268 Min. Lesezeit
03

Elektrobus-Flotten wachsen: Delhi senkt Netzverluste, EU-Lkw-Rechnung kippt

Das jüngste Signal im Dossier ist die Bestellung über 840 Busse, die SWITCH Mobility für den öffentlichen Nahverkehr in Delhi im Rahmen des PM-E-Drive-Programms liefert. Über sie wurde am 28. September berichtet. Der Beitrag von IEEE Spectrum vom 29. September beschreibt, wie Delhi die Gesamtverluste im Netz von rund 50 Prozent auf etwa 5 Prozent gesenkt hat.

Auto29. September 20267 Min. Lesezeit
05

STAR.VISION plant Rechenkonstellation Space.IDC mit 1.080 Satelliten

Wissenschaft29. September 20264 Min. Lesezeit
12

Cox-Studie: Robotaxi-Fahrten überzeugen Skeptiker

Auto29. September 20266 Min. Lesezeit

Kurz

6 Texte

Xiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen

Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.

Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei

Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.

DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness

DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.

EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte

Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.

BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen

Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.

ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft

Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.