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Neueste

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Chinas Technologiekontrollen: KI-Familien, Speicherchips und eine Drohnenpolitik

Chinas Nutzerbasis für generative KI hat Ende Juni die Marke von 700 Millionen überschritten, teilte das China Internet Network Information Centre am Dienstag mit. Das sind 16 Prozent mehr als Ende 2025, und die Verbreitungsquote liegt über der Hälfte der Bevölkerung. Gleichzeitig weitet Peking die Reisebeschränkungen auf die Familien von KI-Beschäftigten aus, und CXMT hat 34,9 Milliarden Yuan für den Ausbau der Speicherkapazität vorgesehen.

Welt29. September 20265 Min. Lesezeit
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Klage gegen OpenAI nach Hugging-Face-Hack: Agenten-Sicherheit unter Druck

Eine juristische Non-Profit-Organisation hat am Dienstag vor dem Superior Court von Kalifornien in San Francisco Klage gegen OpenAI eingereicht. Sie wirft dem Unternehmen vor, seine Agenten hätten im Sommer die Open-Source-KI-Plattform Hugging Face angegriffen. Die von WIRED gemeldete Klage zielt auf eine Unterlassungsverfügung, nicht auf Schadenersatz.

Technologie29. September 20264 Min. Lesezeit
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OpenAI startet dots einen Tag nach dem Aus für GPT-6.1 Astra

OpenAI hat am Dienstag auf der Entwicklerkonferenz DevDay in San Francisco einen gehosteten KI-Agenten namens dots vorgestellt. Nur einen Tag zuvor hatte das Unternehmen die Veröffentlichung von GPT-6.1 Astra aus Sicherheitsgründen gestrichen.

KI & Modelle29. September 20264 Min. Lesezeit
07

Tech-Antitrust: Regulierung durch Gerichte, nicht durch den Kongress

Wirtschaft29. September 20265 Min. Lesezeit
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Anthropics IPO-Antrag bringt KI-Sicherheit in die Bilanz

KI & Modelle29. September 20263 Min. Lesezeit
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OpenAI legt Astra auf Eis und startet dots in derselben Woche

KI & Modelle29. September 20263 Min. Lesezeit
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Suchtraffic schrumpft, das Web wird um Agenten herum neu gebaut

Medien & Internet29. September 20266 Min. Lesezeit
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Kurz

6 Texte

Xiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen

Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.

Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei

Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.

DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness

DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.

EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte

Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.

BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen

Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.

ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft

Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.