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18 TexteKI greift nach Mathematik und Energieforschung, doch das Dossier liefert kein Fusionsergebnis
Der jüngste Eintrag in diesem Dossier ist ein CBC-Bericht vom 29. September darüber, ob Neufundland und Labrador Wasserkraft an KI-Rechenzentren verkaufen sollte. Ein Fusionsexperiment ist es nicht. Keine der hier vorliegenden Quellen berichtet über ein Ergebnis aus der Fusionsforschung.
OpenAIs dots zeigt die Sicherheitslücke in der Debatte um offene Gewichte
OpenAI hat am Dienstag, dem 29. September, einen KI-Agenten namens dots vorgestellt, keine 24 Stunden nachdem das Unternehmen sein Modell GPT-6.1 Astra aus Sicherheitsgründen zurückgezogen hatte. Die Kombination hat den Streit neu entfacht, wer das Verhalten von Frontier-Modellen kontrolliert.
Delhis Stromnetz und Europas Elektro-Lkw: die Ökonomie der Elektrifizierung wird enger
Eine neue Analyse des Oxford-Professors Nick Eyre kommt zu dem Ergebnis, dass die weltweite Endenergienachfrage in einem dekarbonisierten System um etwa 40% sinken würde. Die Internationale Energieagentur bringt es so auf den Punkt: „Elektrifizierung ist Effizienz“.
Speicherhersteller schreiben den PC- und Handymarkt um, nicht die KI
China weitet Reisebeschränkungen auf Familien führender KI-Kräfte aus
OpenAI stoppt Astra: Nvidia und EU drängen auf Regeln für Agenten
Klage gegen OpenAI wegen Hugging-Face-Vorfall, Florida beantragt einstweilige Verfügung
IBM-Quantenprozessor schafft Benchmark in 19 Sekunden, Kyoto-Team misst W-Zustände
Anthropics IPO-Prospekt beziffert Inferenzkosten mit 518 Milliarden Dollar
Stromrechnungen und der KI-Boom: was Europas Stromknappheit für die Industrie bedeutet
Nvidias Sicherheitsplattform für Agenten startet, während Versicherer über handelnde KI beraten
OpenAI stoppt GPT-6.1 Astra und startet einen Tag später den Agenten dots auf dem Modell, das bleibt
OpenAI stoppt Astra, Nvidia liefert eine Sandbox: KI-Bewertung tritt in die Ära der Durchsetzung ein
OpenAIs Dots, Nvidias OpenShell und das Ringen um KI-Sicherheit
Suchtraffic-Verluste treffen Verlage, während KI-Antworten die Ergebnisseite umbauen
Bain: KI-Branche braucht bis 2031 jährlich 6 Billionen Dollar Umsatz
Elektrobus-Bestellungen steigen, Lkw-Kosten und Politikfristen verändern die Flotten
Fusionsforschung zieht frisches Geld und frische Zweifel an
Kurz
6 TexteXiaomi trainiert MiMo-V2.6 sechs Tage lang öffentlich und legt Zahlen offen
Xiaomi hat das Reinforcement Learning für MiMo-V2.6 Pro und Flash in einem sechstägigen Livestream öffentlich durchgeführt und dafür rund 3,5 Millionen US-Dollar ausgegeben, davon etwa 2,6 Millionen für Pro. Laut QbitAI erreicht MiMo-V2.6 Pro mit rund 1,02 Billionen Parametern und 42 Milliarden aktiven Parametern 46 Punkte im Artificial-Analysis-Intelligence-Index und damit den Spitzenplatz unter den offenen Modellen; 7.000 Trainingsumgebungen sollen veröffentlicht werden.
Tsinghua und Infinigence geben RLark für verkörperte KI frei
Die Tsinghua-Universität und das Unternehmen Infinigence (无问芯穹) haben mit RLark eine cloud-native Plattform für verkörperte KI quelloffen bereitgestellt. Sie verbindet nach Angaben von QbitAI drei Cluster mit rund 100 Knoten über Cloud, Edge und Geräte und unterstützt vier Gerätemodelle; die Inbetriebnahme eines Roboters sinkt damit von Stunden auf etwa fünf Minuten, Aufgaben starten in unter zehn Sekunden.
DeepSeek veröffentlicht Desktop-Vorschau von Harness
DeepSeek hat laut ithome eine Desktop-Vorschau von Harness veröffentlicht, einer Laufzeitumgebung für Agenten. Die Anwendung soll lokale Werkzeugnutzung und Modellaufrufe in einer Oberfläche bündeln; Details zur Lizenz und zu den Systemanforderungen blieben zunächst offen.
EU AI Act: Artikel 50 regelt Transparenzpflichten für KI-Inhalte
Artikel 50 des EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme zu Transparenz – unter anderem zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. heise online meldete am 25. September 2026, dass Anthropic die Anwendung von Wasserzeichen für KI-Texte ausweitet.
BSI: Registrierungsfrist nach NIS-2 ist abgelaufen
Das BSI weist darauf hin, dass die gesetzliche Registrierungsfrist nach der NIS-2-Richtlinie abgelaufen ist. Betroffene Einrichtungen sollen sich demnach umgehend im BSI-Portal registrieren; nötig ist zunächst ein ELSTER-Organisationszertifikat. Die Registrierungspflicht ergibt sich aus § 33 Absatz 6 BSIG.
ASML: in Europa wird die EUV-Technik kaum verkauft
Der Chipausrüster ASML verkauft seine EUV-Anlagen kaum in Europa, sondern vor allem in die USA und nach Asien; gegenüber MIT Technology Review sagte der Leiter für öffentliche Angelegenheiten, in Europa werde schlichtweg nichts verkauft. Zugleich wird über Sanktionen debattiert, weil US-Behörden vermuten, dass eine hochmoderne Anlage nach China gelangt sei.